Evangelisch-methodistische Kirche

REGION THÜRINGEN SÜDOST

Adventsgottesdienst

So 04.12. 14.30 Uhr Adventsgottesdienst mit Verkündigungsspiel „Airport-Weihnacht“ im Vereinshaus Remptendorf, anschließend Adventskaffee

Jahreslosung 2022


Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt,
den werde ich nicht abweisen.

  Joh 6,37 E

Die Losung heute

Friedensgebet – Möge der Krieg schnell ein Ende haben. Solange er in der Ukraine wütet, wird für Frieden gebetet.


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hleiz
immer dienstags um 18.00 Uhr in ein gemeinsames Friedensgebet in der Stadtkirche.

Leutenberg immer dienstags um 18.00 Uhr ein gemeinsames Friedensgebet in der Stadtkirche.
Liebe Leserinnen und Leser, liebe Schwestern und Brüder,
was für ein Bild des Friedens malt uns der Monatsspruch Dezember aus: Der Wolf findet Schutz beim Lamm. Panther und Böcklein liegen nebeneinander. Kalb und Löwe grasen friedlich. Ein Kind führt sie zur Weide. (Jesaja 11,6) Tiefer Frieden wohnt aller Schöpfung inne. Wie passend, dass mit dem Monatsspruch vom Januar an das „Sehr gut“ des Anfangs, dass über Gottes gewollter Schöpfung steht, erinnert wird. Als schließe sich ein Kreis vom sehr guten Beginn hin zu einem vollendeten Frieden in Ewigkeit. Doch jetzt sind wir im „Dazwischen“. Wölfe reißen andere Tiere, um zu überleben. Fressen und gefressen werden gehören in der Natur dazu. Oder stehen die Bilder dieses allumfassenden Friedens für das, was unter uns Menschen möglich werden kann? Schon jetzt, hier? Wo gelingt es im Dazwischen, dieses Gefräßige sich gegenseitig Vernichtende aufzuhalten? Der Wolf sucht beim Lamm Asyl, Schutz, Hilfe. Der Wolf birgt sich bei den Schafen. So steht es an dieser Stelle. Übertragen wäre es so, als würden sich russische Männer in der Ukraine verstecken, um nicht als Soldaten in den Krieg ziehen zu müssen. Vielleicht geschieht das sogar. Wo dieser Schutz gelebt wird, wächst Frieden, schreibt uns Jesaja 11 ins Herz. Und wir fragen schnell: Wie soll das denn gehen? Ist das nicht eine Überforderung auch für die Lämmer? Sollen die sich jetzt um die Wölfe sorgen? Schon hat uns der Kreislauf der Machbarkeit, dessen was wir uns vorstellen und denken können, gefangen. Oder auch die Angst und die Sorge, dabei etwas zu verlieren. Ja, möglicherweise verlieren wir wirklich etwas, wenn wir um des Lebens und Überlebens anderer Willen zurückstecken. Ja, wir geben etwas ab, wenn wir denen Schutz anbieten, die sich dem Schießen und Erschossen-Werden entziehen. Es kostet uns etwas bis hin zu den Energiepreisen. So könnte gerechnet werden. Jesaja dagegen malt uns aus, was wir gewinnen können. Wir schauen ein Bild der Ruhe, des Friedens, des inneren und äußeren Aufatmens - für alle. Utopisch!? Ja, es bleibt Vision und doch bekennen wir, dass mit einem Kind, das in dunkler Zeit geboren wurde, ein Licht aufflammte. Dieses Licht leuchtet bis heute und geht um die Welt. Das Dazwischen ist nicht finster. Wie sprechend: auch bei Jesaja ist es ein Kind, ein kleiner Junge, der die verschiedensten Tiere, Löwe und Kalb, zusammen zur Weide führt. Ein Kind, dass nicht berechnet, was gelingt. Ein Kind - voll Vertrauen lässt sich interessiert und staunend auf diese veränderte Welt ganz schnell ein und ist mitten drin. Das lässt mich nach dem Kind in mir suchen, das Träume hatte, und nach der Jugendlichen, die große Veränderungen in der Welt für möglich hielt, auch wenn es mich selbst etwas kostet. Gleichzeitig war da der Wunsch nach unbeschreiblicher Weite, nach Gemeinschaft über Grenzen hinweg. Welch ein Gewinn, wenn ich meine Angst überwinde. Sie sind in mir: das Kind, die Jugendliche und auch die Sehnsucht nach Güte und Frieden. Wie ist das bei dir? Welche Hoffnung wird im Advent oder durch die biblischen Bilder in dir wach? Welchen Traum bringst du mit zum Kind im Stall, das uns und die Welt verändert? Ich frage dich und mich: Wie und woran zeigt sich, dass dieses Kind unser Leben berührt hat? #
Friedvolle Advents- und Weihnachtszeit wünscht Katrin Schneidenbach.

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